AGI – die vom Menschen geschaffene Maschine. Kann das Recht mit der Technologie mithalten?

Dieallgemeine künstliche Intelligenz (AGI) wird zu einer immer realeren Perspektive und stellt Gesetzgeber und Gesellschaft vor noch nie dagewesene Herausforderungen. Der jüngste KI-Aktionsgipfel in Paris und die Konferenz der International Association for Safe and Ethical AI (IASEAI ’25) haben die dringende Notwendigkeit eines umfassenden Rechtsrahmens für diese bahnbrechende Technologie verdeutlicht.

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Die Ursprünge der Idee der künstlichen Intelligenz

Das Konzept der künstlichen Intelligenz geht auf die 1950er Jahre zurück, als Pionier-Informatiker begannen, die Möglichkeit zu erforschen, Maschinen zu schaffen, die der menschlichen Intelligenz gleichkommen könnten. Alan Turing, einer der Vorreiter der künstlichen Intelligenz, schlug den Turing-Test vor – ein Experiment, mit dem festgestellt werden sollte, ob eine Maschine ein Gespräch führen kann, das von dem eines Menschen nicht zu unterscheiden ist.

Ein Wendepunkt in der Geschichte der KI war die Dartmouth-Konferenz 1956, auf der der Begriff „künstliche Intelligenz“ offiziell geprägt wurde. Damals wurde vorausgesagt, dass Intelligenz auf menschlichem Niveau schnell erreicht werden würde, aber die technologischen Fortschritte haben mit dem Optimismus der Forscher nicht Schritt gehalten

KI-Krise und Aufschwung

In den 1980er und 1990er Jahren änderte sich die Herangehensweise an die künstliche Intelligenz. Die Forschung konzentrierte sich auf engere Anwendungen der KI, wie z. B. Expertensysteme, und die Idee der AGI rückte in den Hintergrund. Erst die rasante Entwicklung von Rechentechnologien, Big Data und Deep Learning im 21. Jahrhundert hat die Aufmerksamkeit der Forscher wieder auf das Thema der allgemeinen künstlichen Intelligenz gelenkt.

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Was ist AGI?

Im Gegensatz zu den derzeitigen KI-Systemen verfügt die AGI über das Potenzial, ein breites Spektrum an intellektuellen Aufgaben auf einem mit dem Menschen vergleichbaren Niveau auszuführen. Diese Vielseitigkeit bringt sowohl große Chancen als auch ernsthafte Risiken mit sich, die angemessen geregelt werden müssen.

Derzeit gibt es keine rechtliche Definition für den Betrieb von AGI, aber angesichts der rasanten Entwicklung der KI-Technologie in naher Zukunft ist es wahrscheinlich, dass eine solche geschaffen werden muss.

Viele Unternehmen und Organisationen versuchen bereits, AGI zu definieren. OpenAI hat z. B. eine Definition von AGI und fünf Untersuchungsebenen für das Jahr 2024 erstellt.

Wie von OpenAI vereinbart:

Heutige Chatbots, wie ChatGPT, befinden sich auf der ersten Stufe der Entwicklung.

Laut OpenAI nähert man sich der zweiten Stufe, d. h. einem System, das in der Lage ist, grundlegende Probleme auf dem Niveau eines promovierten Menschen zu lösen.

Die dritte Stufe ist die künstliche Intelligenz, die als Agent agiert und im Namen des Benutzers Entscheidungen treffen und Aufgaben ausführen kann.

Auf der vierten Stufe erreicht die künstliche Intelligenz die Fähigkeit, neue Innovationen zu schaffen.

Die fünfte, höchste Stufe bezieht sich auf KI, die die Arbeit ganzer Organisationen von Menschen übernehmen kann.

OpenAI hat AGI bereits als „hochgradig autonomes System beschrieben, das den Menschen bei den meisten Aufgaben von hohem wirtschaftlichen Wert übertrifft“.

Stargate Project

Stargate-Projekt

Eines der ehrgeizigsten AGI-Vorhaben ist das Projekt Stargate, das eine Investition von 500 Milliarden Dollar in die Entwicklung der KI-Infrastruktur in den USA vorsieht. Das Hauptziel besteht darin, die Position der USA als führendes Land im Bereich der künstlichen Intelligenz zu stärken, Hunderttausende von Arbeitsplätzen zu schaffen und globale wirtschaftliche Vorteile zu generieren.

KI hat das Potenzial, eine Vielzahl von Aufgaben zu übernehmen, für die bisher menschliche Kreativität und Anpassungsfähigkeit erforderlich waren.

Lesen Sie mehr über Stargate:

https://lbplegal.com/stargate-project-nowa-era-infrastruktury-ai-w-stanach-zjednoczonych/

Warum ist die Regulierung von AGI so wichtig? Expertenmeinungen

Während der IASEAI ’25 in Paris und des AI Action Summit betonten Experten die Notwendigkeit einer umfassenden Regulierung von AGI.

  • Dr. Szymon Łukasik (NASK) wies darauf hin, dass das Gesetz mit dem Innovationstempo Schritt halten und gleichzeitig die Sicherheit gewährleisten muss.
  • Prof. Stuart Russell sprach sich für die Einführung verbindlicher Schutzmaßnahmen aus, um zu verhindern, dass AGI auf schädliche Weise genutzt werden.
  • Joseph Stiglitz wies auf die Notwendigkeit hin, gesellschaftliche Interessen im Gesetzgebungsverfahren zu berücksichtigen.
  • Max Tegmark vom Future of Life Institute betonte unterdessen die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit, insbesondere zwischen den USA und China. Nur ein globaler Ansatz wird eine wirksame Regulierung der AGI-Entwicklung ermöglichen.

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Mit AGI verbundene Risiken

Viele Experten äußerten in Paris ihre Besorgnis über die Entwicklung der KI, die ihrer Meinung nach sehr schnell voranschreitet; nach Ansicht einiger Experten werden AGI bereits in den nächsten 10 Jahren entstehen. Die wichtigsten Fragen in Bezug auf AGI waren:

  • Kann AGI selbständig Regeln ändern, um ihre Ziele zu erreichen?
  • Wie sollten die Ausweichmechanismen der AGI aussehen?
  • Wie kann sichergestellt werden, dass die Ziele der KI nicht von den Interessen der Menschheit abweichen?

Forscher haben bereits nachgewiesen, dass ein Modell, das ein bestimmtes Ziel hat, z. B. ein Spiel zu gewinnen, in der Lage ist, seine Regeln zu ändern, um zu gewinnen. In Anbetracht dieser Tatsache ist es notwendig, die Ziele eines KI-Systems so zu modellieren, dass sie nicht von den Interessen der Menschheit abweichen.

Diese Überlegungen und Vorschläge zielen darauf ab, einen rechtlichen Rahmen und Standards zu schaffen, die eine sichere und ethische Entwicklung von KI ermöglichen, ohne den technologischen Fortschritt zu behindern. Die Experten sind sich einig, dass die Regelungen umfassend sein und sowohl die technischen Aspekte als auch die sozialen Auswirkungen der AGI-Entwicklung berücksichtigen sollten. Daher ist die internationale Zusammenarbeit der Schlüssel zur Schaffung einheitlicher Sicherheits- und Ethikstandards.

Transparenz und Sicherheitsmechanismen

Transparenz und Sicherheitsmechanismen sind weitere wichtige Aspekte, die in künftige Vorschriften aufgenommen werden müssen. Professor Steward Russell sprach sich dafür aus, dass Unternehmen, die KI entwickeln, gesetzlich verpflichtet werden sollten, Schutzmaßnahmen gegen eine schädliche Nutzung ihrer Technologie zu ergreifen. Experten schlagen auch eine gesetzliche Verpflichtung zur Notabschaltung von KI-Modellen und die Schaffung von Standards für die Prüfung von Schutzmaßnahmen vor.

Im Zusammenhang mit Notabschaltungsmechanismen für KI-Modelle gibt es zwei wichtige ISO-Normen, die sich mit diesem Thema befassen:

  • ISO 13850 ist eine Norm für die Notabschaltfunktion von Maschinen. Obwohl sie sich nicht direkt mit KI-Modellen befasst, legt sie allgemeine Grundsätze für die Gestaltung von Not-Aus-Mechanismen fest, die potenziell auch auf KI-Systeme angewendet werden können. Die Norm betont, dass die Not-Aus-Funktion jederzeit verfügbar und betriebsbereit sein sollte und dass ihre Aktivierung Vorrang vor allen anderen Funktionen haben sollte;
  • ISO/IEC 42001 hingegen ist eine neuere, im Dezember 2023 veröffentlichte Norm, die sich direkt mit KI-Managementsystemen befasst. Sie deckt umfassendere Aspekte des KI-Risikomanagements ab, darunter die Bewertung von KI-Risiken und -Auswirkungen sowie das Lebenszyklusmanagement von KI-Systemen.

Nach ISO/IEC 42001 müssen Organisationen Prozesse zur Identifizierung, Analyse, Bewertung und Überwachung der mit KI-Systemen verbundenen Risiken während des gesamten Lebenszyklus des Managementsystems einführen. Diese Norm betont die kontinuierliche Verbesserung und die Aufrechterhaltung hoher Standards bei der Entwicklung von KI-Systemen.

Es ist erwähnenswert, dass diese Normen zwar eine Orientierungshilfe bieten, aber spezifische Ausweichmechanismen für fortgeschrittene KI-Systeme wie AGI international noch erforscht und diskutiert werden. Experten betonen, dass mit der Entwicklung immer fortschrittlicherer KI-Systeme die herkömmlichen Abschaltmethoden möglicherweise nicht mehr ausreichen, so dass andere Standards und Lösungen entwickelt werden müssen.

Sztuczna inteligencja

Lesen Sie mehr über KI:

https://lbplegal.com/sztuczna-inteligencja-czym-jest-z-prawnego-punktu-widzenia-i-jak-radzi-sobie-z-nia-swiat/

AGI-Regulierung und Cybersicherheit

AGI können Schwachstellen schneller erkennen und ausnutzen als menschliche oder aktuelle KI-Systeme. Daher sollte die Regulierung von AGI Folgendes umfassen:

  • Verhinderung der Nutzung von AGI für Cyberangriffe.
  • Standardisierung der Sicherheit von AGI-Systemen, um das Risiko der Übernahme durch böswillige Akteure zu verringern.
  • Festlegung der rechtlichen Haftung im Falle von AGI-bezogenen Vorfällen.

Interdisziplinärer Ansatz für die Rechtsetzung

Die Entwicklung von AGI erfordert einen interdisziplinären Ansatz, der Folgendes umfasst:

  • Zusammenarbeit von Juristen mit KI-Experten, Ethikern und Wirtschaftswissenschaftlern.
  • Globale Regelungen zum Schutz der Menschenrechte und der Privatsphäre.
  • Transparenz der AGI-Entwicklung und der Kontrollmechanismen.

Ein proaktiver rechtlicher Ansatz kann AGI sicher und vorteilhaft für die gesamte Menschheit machen, ohne den technologischen Fortschritt zu blockieren.

AGI ist eine Technologie mit enormem Potenzial, aber auch ernsthaften Risiken. Es ist von entscheidender Bedeutung, einen rechtlichen Rahmen und Standards zu schaffen, die eine sichere Entwicklung ermöglichen. Internationale Zusammenarbeit und ein interdisziplinärer Ansatz sind der Schlüssel, um sicherzustellen, dass AGI der Menschheit dient und keine Risiken birgt.

KMU-Fonds 2025 – Finanzierung der Markeneintragung für KMU

Sichern Sie Ihre Marke und profitieren Sie von der Förderung 2025!

Gute Nachrichten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)! Am 3. Februar 2025 beginnt die nächste Ausgabe des KMU-Fonds, der Finanzmittel für die Eintragung von Marken auf EU-Ebene bereitstellt. Dieses Programm ist eine hervorragende Gelegenheit, Ihre Marke zu schützen und Ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem europäischen Markt zu steigern.

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Was ist der KMU-Fonds 2025?

Der KMU-Fonds ist eine Initiative des Amts der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO), die darauf abzielt, kleine und mittlere Unternehmen beim Schutz ihrer Rechte an geistigem Eigentum zu unterstützen. Im Rahmen des Programms können Unternehmer einen Gutschein im Wert von bis zu 1.000 € erhalten, um die Kosten für die Eintragung von Marken und gewerblichen Mustern und Modellen zu decken.

Warum eine Marke schützen?

Die Eintragung einer Marke auf EU-Ebene bietet einem Unternehmen eine Reihe von Vorteilen, darunter:

✅ Ausschließliche Markenrechte in der gesamten Europäischen Union,

✅ Schutz vor unlauterem Wettbewerb und Nachahmung,

✅ Erhöhter Firmenwert und Bekanntheitsgrad auf dem Markt,

✅ Sichere Investitionen in Markenbildung und Marketing,

✅ Erleichterte Gewinnung von Investoren und Finanzierung.

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Wer kann von der Förderung profitieren?

Das Programm KMU-Fonds 2025 richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in der Europäischen Union, darunter:

✔ Einzelkaufleute,

✔ Handelsgesellschaften,

✔ Personengesellschaften.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die KMU-Kriterien erfüllt sind, d. h. weniger als 250 Beschäftigte und ein Jahresumsatz von höchstens 50 Millionen Euro.

Wie erhält man Mittel aus dem KMU-Fonds 2025?

Um eine Finanzierung zu erhalten, müssen Sie einen vierstufigen Prozess durchlaufen:

1. Einreichung eines Finanzierungsantrags über die EUIPO-Plattform,

2. Erhalt der Entscheidung über die Gewährung des Gutscheins,

3. Eintragung der Marke und Zahlung der Gebühren,

4. Beantragung der Erstattung der entstandenen Kosten.

Das gesamte Verfahren dauert etwa 2 Monate – vom Antrag bis zum Erhalt der Erstattung.

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Wie viel können Sie bekommen? Höhe der Finanzierung

Im Rahmen des Programms KMU-Fonds 2025 können Unternehmer folgende Beträge erhalten:

💰 75% Erstattung der Gebühren für eine Markenanmeldung auf EU- oder nationaler Ebene,

💰 50% Erstattung der Grundgebühren für eine internationale Anmeldung,

💰 Der Höchstbetrag der Förderung beträgt 1.000 € pro KMU.

Warum schnell handeln?

🕒 Die Mittel für das Programm sind begrenzt!

Die Mittel werden nach dem Windhundverfahren vergeben, daher ist es sinnvoll, sich so schnell wie möglich nach dem Start des Programms am 3. Februar 2025 zu bewerben.

Wie können wir helfen?

Unsere Anwaltskanzlei hilft Unternehmern seit Jahren bei der Markeneintragung. Wir bieten umfassende Unterstützung in jeder Phase des Prozesses:

🔹 Analyse der Eintragungsfähigkeit der Marke,

🔹 Vorbereitung und Einreichung des Antrags auf Eintragung,

🔹 Einreichung der Markenanmeldung beim zuständigen Amt,

🔹 Abwicklung der Erstattungsformalitäten.

Sichern Sie Ihre Marke mit dem KMU-Fonds 2025 und unserer Anwaltskanzlei! Mit dem KMU-Fonds 2025 und unserer Unterstützung können Sie Ihre Marke mit minimalen Kosten sichern.

📞 Kontaktieren Sie uns noch heute und vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin:

Warten Sie nicht! Die Mittel sind begrenzt – beantragen Sie so schnell wie möglich und schützen Sie Ihre Marke in der EU!

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://uprp.gov.pl/pl/aktualnosci/informacje/rusza-kolejna-edycja-programu-pn-fundusz-dla-msp

 

 

Steuerliche Aspekte der Geschäftstätigkeit in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie einladen, an einem kostenlosen Webinar über die steuerlichen Aspekte der Geschäftstätigkeit in Deutschland teilzunehmen, das von der Anwaltskanzlei Leśniewski Borkiewicz Kostka & Partner (LBK&P) in Zusammenarbeit mit der deutschen Steuerberatungsgesellschaft Dr. Klein, Dr. Mönstermann International Tax Services GmbH organisiert wird. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Unternehmen, die neu auf dem deutschen Markt sind, als auch an solche, die bereits auf dem deutschen Markt tätig sind – insbesondere im Bereich der KMU und Großunternehmen. Bitte leiten Sie die Einladung auch an befreundete Unternehmen weiter, die an den Themen des Webinars interessiert sein könnten.

📅 Datum: 18. Februar 2025.

⏰ Uhrzeit: 10:00 Uhr

📍 Veranstaltungsort: online

Während des Webinars werden die LBK&P-Experten Paweł Suliga (Steuerberater in Polen und Deutschland, anerkannter Experte für deutsches Steuer- und Wirtschaftsrecht, betreut täglich in Deutschland u.a. polnische Unternehmen aus der Baubranche, die an der WSE notiert sind) und Bartłomiej Chałupiński (Steuerberater in Polen, Leiter der Steuerabteilung bei LBK&P) die wichtigsten Fragen zu den Steuervorschriften und -pflichten im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit in Deutschland diskutieren.

Tagesordnung:

✅ Die wichtigsten steuerlichen Änderungen in Deutschland ab 01.01.2025.

✅ Welche steuerlichen Pflichten sind mit einer Unternehmensgründung in DE verbunden?

✅ Dokumentations- und Informationspflichten bei grenzüberschreitender Geschäftstätigkeit – worauf ist zu achten?

HINWEISE:

Im Anschluss an das Webinar besteht die Möglichkeit zu einem kostenlosen 30-minütigen Einzelgespräch mit unseren Experten (separate Buchung erforderlich, Anzahl der Plätze begrenzt). Um diese zu buchen, senden Sie bitte eine E-Mail an rezerwacje@lbplegal.com.

🔗 Webinar-Anmeldelink – der Link zur Teilnahme am Webinar und die Anmeldedaten werden Ihnen spätestens 3 Tage vor der Veranstaltung zugesandt.

Die Einzelheiten der Veranstaltung sind auch im Anhang beschrieben, zusammen mit dem Anmeldelink.

Sie sind herzlich willkommen!

Anhang herunterladen:

Webinar - Podatkowe aspekty prowadzenia działalności gospodarczej w Niemczech

Ab dem 2. Februar 2025 gelten die Artikel 1-5 des AI-Gesetzes, deren Nichteinhaltung mit hohen Strafen geahndet werden kann

🚨WICHTIGER HINWEIS – Ab dem 2. Februar gelten die Artikel 1-5 des AI-Gesetzes, und die Nichteinhaltung kann zu hohen Strafen führen. Viele Unternehmen in der EU haben die geforderten Maßnahmen noch nicht ergriffen – hier sind die wichtigsten Punkte.

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Ab dem 2. Februar 2025 gelten die ersten Bestimmungen der Verordnung über künstliche Intelligenz (KI-Gesetz), die die Sicherheit erhöhen und den KI-Markt in der Europäischen Union regulieren sollen.

Zu den wichtigsten Änderungen gehören:

  • Verbotene Praktiken – Verbot der Nutzung und Vermarktung oder des Inverkehrbringens von KI-Systemen, die die Kriterien für verbotene Praktiken erfüllen. Beispiele hierfür sind Manipulationssysteme, die menschliche Schwachstellen ausnutzen, soziale Bewertungssysteme und Systeme, die Emotionen am Arbeitsplatz oder in der Ausbildung analysieren. Verstöße gegen diese Vorschriften werden mit hohen Geldstrafen geahndet – bis zu 35 Millionen Euro oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens.
  • Verpflichtung zur KI-Kompetenz. Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter angemessen geschult sind und über KI Bescheid wissen, damit sie KI-Systeme am Arbeitsplatz sicher nutzen können. Ein Mangel an KI-Schulungen kann zur Nichteinhaltung von Vorschriften führen und das Risiko einer unangemessenen Nutzung von KI-Systemen erhöhen. In Bezug auf die KI-Kenntnisse sollte auch sichergestellt werden, dass die KI-Nutzungsrichtlinie des Unternehmens umgesetzt wird. Wie lässt sich das bewerkstelligen?

Siehe Artikel:

Eine Richtlinie für den Einsatz von KI in einem Unternehmen kann z. B. klare Verfahren, Regeln für den Einsatz von KI, Bedingungen für die Freigabe von Systemen, den Umgang mit Zwischenfällen und die Ernennung einer Person, die für die wirksame Umsetzung und Nutzung von KI in der Organisation verantwortlich ist (KI-Botschafter), enthalten.

 

Bedeutung der KI-Aufklärung (Artikel 4 KI-Gesetz)

Bewusstsein und Wissen über KI sind nicht nur eine gesetzliche Anforderung, sondern auch eine strategische Notwendigkeit für Organisationen. Artikel 4 des KI-Gesetzes verlangt von den Unternehmen die Durchführung von Schulungsprogrammen, die auf das Wissen, die Rolle und die Erfahrung der Mitarbeiter zugeschnitten sind.

„Anbieter und Anwender von KI-Systemen haben Maßnahmen zu ergreifen, um so weit wie möglich ein angemessenes Niveau an KI-Kompetenz bei ihren Mitarbeitern und anderen Personen sicherzustellen, die in ihrem Auftrag mit dem Betrieb und der Nutzung von KI-Systemen befasst sind, und zwar unter Berücksichtigung ihrer technischen Kenntnisse, ihrer Erfahrung, ihrer Aus- und Weiterbildung und des Kontexts, in dem die KI-Systeme eingesetzt werden sollen, sowie unter Berücksichtigung der Personen oder Personengruppen, gegen die die KI-Systeme eingesetzt werden sollen.“

Das Versäumnis, in dieser Hinsicht zu handeln, hat schwerwiegende Folgen, darunter:

  • Risiko von Verstößen gegen Datenschutz- und Privatsphäre-Vorschriften.
  • Erhöhte Wahrscheinlichkeit von Rechtsverstößen und Geldstrafen.

Neben der Einhaltung von Vorschriften trägt die Aufklärung über KI dazu bei, eine Kultur des verantwortungsvollen Technologieeinsatzes aufzubauen und potenzielle betriebliche Risiken zu minimieren.

Wo kann man nach einer Anleitung suchen?

Die Norm ISO/IEC 42001 für ein Managementsystem für künstliche Intelligenz kann dabei helfen. In Bezug auf die angemessenen Kompetenzen derjenigen, die in einer Organisation mit KI zu tun haben, verweist die Norm zum Beispiel auf Folgendes:

  • Mentoring
  • Schulung
  • Zuweisung von Mitarbeitern zu relevanten Aufgaben innerhalb der Organisation auf der Grundlage einer Analyse ihrer Kompetenzen.

Gleichzeitig sollten relevante Rollen oder Kompetenzbereiche z.B. Folgendes betreffen:

  • Aufsicht über das KI-System
  • Sicherheit
  • Schutz
  • Datenschutz.

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Verbotene KI-Praktiken (Artikel 5 KI-Gesetz)

Die Verordnung zum KI-Gesetz verbietet die Verwendung bestimmter KI-Systeme, die zu ernsthaften Risiken für die Öffentlichkeit führen können. Anbieter und Unternehmen, die KI einsetzen, müssen sicherstellen, dass sie weder direkt noch indirekt an der Entwicklung oder Implementierung beteiligt sind. Das KI-Gesetz führt unter anderem bestimmte verbotene Praktiken auf, die als besonders gefährlich gelten. Dazu gehören:

  • Unterschwellige oder manipulative Techniken – KI-Systeme, die das Verhalten eines Nutzers unbewusst so verändern, dass dieser eine Entscheidung trifft, die er sonst nicht treffen würde.
  • Ausnutzung menschlicher Schwächen – Systeme, die die Behinderung, die soziale oder wirtschaftliche Situation einer Person ausnutzen.
  • Soziales Scoring – Systeme, die Bürger bewerten und ihnen auf der Grundlage ihres Verhaltens bestimmte Rechte zugestehen.
  • Bewertung des kriminellen Risikos – Systeme, die Profile von Personen erstellen und ihre individuellen Merkmale ohne legitime Grundlage bewerten.
  • Erstellung von Gesichtsbilddatenbanken – ungezielte Erfassung von Bildern aus dem Internet oder der Stadtüberwachung zur Erstellung von Gesichtserkennungssystemen.
  • Emotionsanalyse am Arbeitsplatz oder im Bildungswesen – KI-Systeme, die die Emotionen von Arbeitnehmern oder Schülern analysieren.
  • Biometrische Kategorisierung sensibler Daten – Einsatz von Biometrie zur Gewinnung von Informationen über Ethnie, politische Ansichten usw.
  • Biometrische Identifizierung aus der Ferne in Echtzeit – Einsatz von Gesichtserkennungssystemen in öffentlichen Räumen zu Strafverfolgungszwecken.

Wo kann man nach Leitlinien suchen?

  • Entwurf von Leitlinien zu verbotenen Praktiken der künstlichen Intelligenz (KI) – 4. Februar 2025. Die Kommission hat Leitlinien zu verbotenen Praktiken der künstlichen Intelligenz (KI) veröffentlicht, die eine kohärente, wirksame und einheitliche Anwendung des KI-Gesetzes in der gesamten EU gewährleisten sollen.

Wichtige Fristen:

  • Ab 2. Februar 2025. – Kapitel II (verbotene Praktiken)
  • Ab dem 2. August 2025. – Kapitel V (Modelle für allgemeine Zwecke), Kapitel XII (Sanktionen) ohne Artikel 101
  • Ab dem 2. August 2026. – Artikel 6 Absatz 2 und Anhang III (Hochrisikosysteme), Kapitel IV (Transparenzverpflichtungen)
  • Ab 2. August 2027 – Artikel 6 Absatz 1 (Systeme mit hohem Risiko) und entsprechende Verpflichtungen

Wichtige Lehren für Unternehmen:

  • Die Einhaltung der Artikel 1-5 des AI-Gesetzes ist obligatorisch und kann nicht ignoriert werden.
  • KI-Schulungen sind der Schlüssel zur Vermeidung von Fehlern aufgrund mangelnder Sensibilisierung der Mitarbeiter sowie einer möglichen Haftung des Unternehmens.
  • DieDurchführung von Audits bei Technologieanbietern ist notwendig, um sicherzustellen, dass die KI-Systeme konform sind.
  • Implementieren Sie eine Richtlinie für den Einsatz von KI, indem Sie eine klare Dokumentation erstellen, um die Risiken zu organisieren. Die Richtlinien können beispielsweise klare Verfahren, Regeln für den Einsatz von KI, Bedingungen für die Freigabe von Systemen, den Umgang mit Vorfällen und die Ernennung einer für die Aufsicht zuständigen Person (KI-Botschafter) umfassen.
  • Rechtliche Entwicklung von KI-Tools – Unternehmen, die KI-Tools entwickeln, müssen in jeder Phase der Entwicklung rechtliche und ethische Aspekte berücksichtigen. Dazu gehören unter anderem die Analyse der Rechtmäßigkeit der Ziele des Systems, die Rechtmäßigkeit der Datenbanken, die Cybersicherheit und die Systemtests. Es ist wichtig, dass bei der Entwicklung von KI-Systemen die Grundsätze des „eingebauten Datenschutzes“ (Privacy by Design) und des „eingebauten Datenschutzes“ (Privacy by Default) des RODO – How to develop AI tools legal?

Sehen Sie sich unbedingt diese Quellen an:

DeepSeek – Chinas Open-Source-KI. Hat Hongkong eine Chance, OpenAI zu schlagen?

DeepSeek ist eine Reihe von chinesischen Sprachmodellen, die durch ihre Leistung und geringen Trainingskosten beeindrucken. Mit ihrem Open-Source-Ansatz sorgen DeepSeek-R1 und DeepSeek-V3 für Aufsehen in der KI-Branche.

DeepSeek

Quelle: www.deepseek.com

DeepSeek: eine Revolution in der Welt der KI mit Sitz in Hongkong

DeepSeek taucht immer häufiger in Diskussionen über die Zukunft der künstlichen Intelligenz auf. Dieses in Hongkong ansässige Projekt liefert Large Language Models (LLMs), die sich durch offenen Code, hohe Leistung und – was entscheidend ist – viel niedrigere Trainingskosten als konkurrierende Lösungen von OpenAI oder Meta auszeichnen.

In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf DeepSeek-R1 und DeepSeek-V3 und erörtern die neuesten Informationen über den Entwicklungs- und Vertriebsprozess dieser Modelle – basierend auf dem offiziellen Material, das auf derPlattform Hugging Face verfügbar ist, sowie auf Veröffentlichungen vonSpider’s Webundchina24.com.

Inhaltsübersicht

  1. Wie wurde DeepSeek geboren?
  2. DeepSeek-R1 und DeepSeek-V3: eine kurze technische Einführung
  3. Trainingskosten und Leistung: Wo liegt das Geheimnis?
  4. Offene Quelle und Lizenzierung
  5. Die Modelle DeepSeek-R1, R1-Zero und Distill: was unterscheidet sie?
  6. Rivalität zwischen China und den USA: Sanktionen, Halbleiter und Innovation
  7. Wird DeepSeek die Vorherrschaft von OpenAI bedrohen?
  8. Zusammenfassung
  9. Quellen

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Wie wurde DeepSeek geboren?

Jüngsten Presseberichten zufolge wurde High-Flyer Capital Management im Jahr 2015 in Hongkong gegründet – ein Unternehmen, das bis vor kurzem in der IT-Branche außerhalb Asiens nahezu unbekannt war. Mit DeepSeek, einer Reihe von großen Sprachmodellen, die die Experten im Silicon Valley im Sturm erobert haben, hat sich die Situation grundlegend geändert.

DeepSeek ist jedoch nicht nur ein kommerzielles Projekt – es ist auch ein Hauch von Offenheit in einer Welt, die normalerweise von geschlossenen Lösungen mit riesigen Budgets dominiert wird, wie z. B. die Modelle von OpenAI (einschließlich GPT-4 und OpenAI o1).

DeepSeek-R1 und DeepSeek-V3: eine kurze technische Einführung

Lautder offiziellen Projektseite auf Hugging Face veröffentlicht DeepSeek derzeit mehrere Varianten seiner Modelle:

  1. DeepSeek-R1-Zero: erstellt durch fortgeschrittenes Training ohne die anfängliche SFT-Phase (Supervised Fine-Tuning), wobei der Schwerpunkt auf der Stärkung der logischen Fähigkeiten liegt (sogenannte chain-of-thought).
  2. DeepSeek-R1: Die Autoren haben vor der Reinforcement-Learning-Phase ein zusätzliches Pre-Supervised Fine-Tuning (SFT) eingebaut, das die Lesbarkeit und Konsistenz des generierten Textes verbessert.
  3. DeepSeek-V3: benannt nach dem Basismodell, von dem die oben beschriebenen Varianten R1-Zero und R1 abgeleitet sind. DeepSeek-V3 kann bis zu 671 Milliarden Parameter haben und wurde in zwei Monaten mit einem Kostenaufwand von etwa 5,58 Millionen Dollar trainiert (Daten:china24.com).

ai tech

Technischer Kontext

  • Die hohe Anzahl von Parametern (bis zu 671 Milliarden) ermöglicht es, hochkomplexe Aussagen und Analysen zu erstellen.
  • Ein optimierter Trainingsprozess sorgt dafür, dass selbst eine so große Architektur kein mit OpenAI vergleichbares Budget benötigt.
  • Das Hauptziel: selbständige Erarbeitung von mehrstufigen Lösungen und Minimierung der bei anderen Modellen üblichen „Halluzinationen“.

Trainingskosten und Leistung: Wo liegt das Geheimnis?

SowohlSpider’s Web als auchchina24.comweisen darauf hin, dass die Kosten für das Training von DeepSeek-R1 (rund 5 Millionen US-Dollar für die erste Iteration) um ein Vielfaches niedriger sind als die Kosten, von denen man im Zusammenhang mit GPT-4 oder anderen geschlossenen OpenAI-Modellen hört, bei denen es um Milliarden von Dollar gehen soll.

Wo liegt das Erfolgsrezept?

  • Proprietäre Methoden zur Optimierung des Lernprozesses,
  • Agile Architektur, die es dem Modell ermöglicht, mit weniger GPUs effizienter zu lernen,
  • Sparsame Verwaltung der Trainingsdaten (Vermeidung unnötiger Wiederholungen und genaue Auswahl des Datensatzes).

open source

Offene Quelle und Lizenzierung

Im Gegensatz zu den meisten westlichen Wettbewerbern basiert DeepSeek auf offenem Code. In der offiziellen Modelldokumentationvon Hugging Face heißt es:

„Die DeepSeek-R1-Serie unterstützt die kommerzielle Nutzung, erlaubt jegliche Modifikationen und abgeleitete Arbeiten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Destillation…“.

Das bedeutet, dass es der Gemeinschaft nicht nur freisteht, diese Modelle zu verwenden, sondern sie auch zu verändern und weiterzuentwickeln. Darüber hinaus wurden innerhalb der DeepSeek-R1-Distill-Linie bereits mehrere Varianten entwickelt, die für einen geringeren Ressourcenbedarf optimiert sind.

Wichtig!

  • Die DeepSeek-R1-Distill-Modelle basieren u.a. auf den öffentlich verfügbaren Qwen2.5 und Llama3, mit denen die entsprechenden Apache 2.0- und Llama-Lizenzen verbunden sind.
  • Nichtsdestotrotz wird das Ganze der Community auf einer sehr liberalen Basis zur Verfügung gestellt – was das Experimentieren und weitere Innovationen anregt.

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Die Modelle DeepSeek-R1, R1-Zero und Distill: Was unterscheidet sie?

Aus derauf Hugging Faceveröffentlichten Dokumentation geht eine Dreiteilung hervor:

1. DeepSeek-R1-Zero

  • Training nur mit RL (Reinforcement Learning), ohne vorherige SFT,
  • Das Modell kann sehr ausgefeilte Argumentationsketten erzeugen (chain-of-thought),
  • Es kann jedoch unter Wiederholungs- und Lesbarkeitsproblemen leiden.

2) DeepSeek-R1

  • Die Einbeziehung der SFT-Phase vor RL löste die in R1-Zero festgestellten Probleme,
  • Bessere Konsistenz und weniger Neigung zu Halluzinationen,
  • Laut Tests (Benchmarks) ist es vergleichbar mit OpenAI o1 in mathematischen, programmtechnischen und analytischen Aufgaben.

3) DeepSeek-R1-Distill

  • „Schlanke“ Versionen des Modells (1,5B, 7B, 8B, 14B, 32B, 70B Parameter),
  • Ermöglichen einfachere Implementierungen auf schwächerer Hardware,
  • Erstellt durch Destillation (Übertragung von Wissen vom vollständigen R1-Modell auf kleinere Architekturen).

Rivalität zwischen China und den USA: Sanktionen, Halbleiter und Innovation

Wiedie South China Morning Post feststellt (zitiert von china24.com), findet die Entwicklung chinesischer KI-Modelle vor dem Hintergrund des eingeschränkten Zugangs zu modernen Halbleitern statt, der durch die US-Sanktionen bedingt ist.

Inzwischen zeigen chinesische Unternehmen – darunter DeepSeek oder ByteDance (Doubao) -, dass sie selbst in einem solch ungünstigen Klima in der Lage sind, Modelle zu entwickeln

  • Sie sind mit westlichen Lösungen nicht vergleichbar,
  • und oft viel billiger in der Wartung.

Wie Jim Fan (Nvidia-Wissenschaftler) anmerkt, könnte das DeepSeek-Projekt ein Beweis dafür sein, dass sich Innovation und restriktive Bedingungen (weniger Finanzmittel, Sanktionen) nicht gegenseitig ausschließen müssen.

Wird DeepSeek die Vorherrschaft von OpenAI bedrohen?

High-Flyer Capital Management und andere chinesische Firmen betreten den Markt mit einem Modell, das:

  • in einigen Tests besser abschneidet als die westliche Konkurrenz,
  • billiger in der Entwicklung und Wartung ist,
  • offene Repositories zur Verfügung stellt, die eine rasche Entwicklung eines gemeinschaftsbasierten Ökosystems ermöglichen.

Wenn OpenAI (und andere Giganten) keine Strategie entwickeln, um mit billigeren und ebenso guten Modellen zu konkurrieren, könnten chinesische Lösungen – wie DeepSeek oder Doubao – einen bedeutenden Marktanteil gewinnen.

LLM przyszłość

Geht die Ära der teuren KI-Modelle zu Ende?

DeepSeek ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass die Ära der riesigen und extrem teuren KI-Modelle möglicherweise zu Ende geht. Mit seinem offenen Code, niedrigen Trainingskosten und sehr guten Benchmark-Ergebnissen könnten ehrgeizige Startups aus China das bestehende Kräfteverhältnis in der KI-Branche ins Wanken bringen.

Angesichts der zunehmenden technologischen Spannungen zwischen China und den USA dürfte die weitere Entwicklung von DeepSeek und ähnlichen Projekten zu einem der Hauptthemen im globalen Wettbewerb um die Führungsposition im Bereich der KI werden.

Quellen

  1. „Chinas DeepSeek schlägt alle OpenAI-Modelle. Der Westen hat ein großes Problem“ – Spider’s Web
  2. „DeepSeek. Chinesisches Startup baut Open-Source-KI“ – china24.com
  3. DeepSeek-R1 offizielle Seite auf Hugging Face

Autor: eigene Zusammenstellung auf der Grundlage der angegebenen Veröffentlichungen.

Der Text dient zur Information und für journalistische Zwecke.

Und der Oscar geht an … AI Brody

Die Nominierungen für die Oscar-Verleihung sind bekannt gegeben worden. Zu den Favoriten gehört Brady Corbets The Brutalist mit Adrien Brody in der Hauptrolle, der ebenfalls für den prestigeträchtigen Preis nominiert ist. Der Film erzählt von den Kämpfen eines Architekten jüdischer Abstammung, der aus dem Nachkriegseuropa in die USA auswandert, um dort einen sicheren Hafen für sich und seine Frau zu finden. Noch bevor die Nominierungen bekannt gegeben wurden, gab es eine hitzige Debatte darüber, ob Adrien Brody den Preis für seine phänomenale schauspielerische Leistung erhalten sollte, da sein Akzent, den man im ganzen Film hört, von KI-Tools korrigiert wurde. Wie Sie sehen können, war dies im Zusammenhang mit Adriens Nominierung an sich irrelevant, aber wird die Kontroverse um den Einsatz von KI in dem Film am Ende einen entscheidenden Einfluss auf das Urteil der American Academy of Motion Picture Arts and Sciences haben?

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KI verbesserte Adrien Brodys Akzent in The Brutalist – wie verändert die Technologie das Kino?

Im FilmThe Brutalistwurde die ungarische Aussprache der Schauspieler Adrien Brody und Felicity Jones mithilfe künstlicher Intelligenz subtil korrigiert. Der Cutter des Films, Dávid Jancsó, verriet, dass die Respeecher-Technologie eingesetzt wurde, um die Authentizität der ungarischen Dialoge zu verbessern. Beide Schauspieler arbeiteten mit einem Dialekt-Coach, aber die Produzenten wollten eine perfekte Aussprache, die mit herkömmlichen Methoden nur schwer zu erreichen ist. Sind solche Verfahren die Zukunft des Kinos oder eher eine Bedrohung für die Authentizität der Darbietungen der Schauspieler?

Wie die Respeecher-Technologie funktioniert

Respeecher ist ein fortschrittliches Sprachsynthesetool, mit dem die Stimme einer Person in die einer anderen umgewandelt werden kann, wobei alle Emotionen, die Intonation und die Natürlichkeit des Klangs erhalten bleiben. Der Prozess basiert auf Algorithmen des maschinellen Lernens, die in mehreren Schlüsselphasen arbeiten:

  1. Sammeln von Stimmdaten– Die Erfinder nehmen zunächst Proben der Zielstimme auf. Im Fall vonThe Brutalist waren dies Aufnahmen von Schauspielern, die einen ungarischen Akzent verwenden.
  2. Akustische Analyse– Das Respeecher-System analysiert die einzigartigen Merkmale der Stimme, z. B. Klangfarbe, Sprechtempo und die Aussprache bestimmter Phoneme.
  3. MaschinellesLernen – Auf der Grundlage der zur Verfügung gestellten Proben lernen Algorithmen die Eigenschaften der Stimme und erzeugen dann eine digitale Version, die die ursprünglichen Merkmale getreu wiedergibt.
  4. Audiosynthese– Im letzten Schritt wird die Stimme des Schauspielers so verändert, dass sie den Anforderungen der Produzenten entspricht – in diesem Fall war es der authentische Klang eines ungarischen Akzents.

Der Vorteil dieses Ansatzes ist, dass der Schauspieler den Dialog nicht neu aufnehmen muss. Wie die Filmemacher betonten, wurde die Technologie nur als unterstützendes Werkzeug eingesetzt, nicht als Ersatz für die Arbeit der Schauspieler.

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KI in der Filmindustrie – Durchbruch oder Bedrohung?

Der Einsatz von KI in Filmen wieThe Brutalistist nur die Spitze des Eisbergs. Die Technologie findet immer mehr Anwendungen in der Kinematographie:

  • Spezialeffekte– KI ermöglicht die Erzeugung realistischer visueller Effekte, was die Produktionskosten senkt.
  • Postproduktion– KI-basierte Werkzeuge automatisieren Prozesse wie Schnitt, Farbkorrektur und Tonverbesserung.
  • Drehbuchschreiben– Algorithmen, die beliebte Filmplots analysieren, können neue Geschichten vorschlagen.
  • Digitalisierung von Schauspielern– KI macht es möglich, verstorbene Schauspieler für neue Produktionen zu verjüngen oder „wiederzubeleben“. (Raindance)

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Rechtliche und ethische Aspekte des Einsatzes von KI in der Filmproduktion

Der Einsatz von KI im Film wirft eine Reihe rechtlicher und ethischer Fragen auf, die mit dem zunehmenden Einsatz dieser Technologie immer akuter werden. Im Fall vonThe Brutalistkönnen wir mehrere Schlüsselfragen identifizieren:

  1. Urheberrecht– Gehört die von der KI erzeugte digitale Stimme dem Schauspieler, dem Technologieunternehmen oder den Produzenten des Films? Die Verwendung der Stimme des Schauspielers in synthetischer Form kann zu Vergütungsansprüchen für die zusätzliche Nutzung des Bildes führen.
  2. Transparenz– Die Zuschauer wurden bei den ersten Vorführungen des Films nicht über den Einsatz von Respeecher informiert. Sollten Filmemacher offen mit solchen Praktiken umgehen, insbesondere wenn sie sich auf die Rezeption von Aufführungen auswirken?
  3. Auswirkungen auf den Schauspielerberuf– Kritiker befürchten, dass die Entwicklung von KI zu einem Rückgang der Nachfrage nach Synchronsprechern oder sogar Schauspielern selbst führen könnte, wenn ihre Stimmen synthetisch erzeugt werden können.

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Kontroverse und Auswirkungen auf die Oscar-Chancen

Die Enthüllung des Einsatzes von KI inThe Brutalisthat in der Filmindustrie eine Kontroverse ausgelöst. Es wurden Bedenken geäußert, dass derartige Praktiken die Authentizität der Darbietungen der Schauspieler untergraben und zu ethischen Dilemmata im Zusammenhang mit dem Einsatz von Technologie in der Kunst führen könnten. Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Oscar-Verleihung haben einige Experten die Vermutung geäußert, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz inThe Brutalistdie Chancen von Adrien Brody auf den Preis für den besten Darsteller beeinträchtigen könnte. Sowohl der Regisseur als auch der Cutter des Films versichern uns jedoch, dass die KI nur ein Hilfsmittel war, um das Talent und die Arbeit der Schauspieler zu unterstützen und nicht zu ersetzen.

Zusammenfassung

Der Brutalistist zum Symbol einer neuen Ära in der Kinematographie geworden, in der künstliche Intelligenz zu einem kreativen Werkzeug, aber auch zu einem Gegenstand der Kontroverse wird. Der Fall von Adrien Brody und der Einsatz von Respeecher eröffnet eine Diskussion über die Grenzen der Technologie in der Kunst. Wird KI nur eine Unterstützung für Kreative sein oder wird sie die Branche dominieren und die menschliche Kreativität ersetzen? Eines ist sicher – die Zukunft des Kinos wird eng mit der Entwicklung der Technologie verbunden sein.

Quellen:

BREAKING Die neue Durchführungsverordnung von Präsident Trump

Am 23. Januar 2025 unterzeichnete Präsident Donald Trump eine Durchführungsverordnung, die neue US-Prioritäten für künstliche Intelligenz (KI) festlegt. Diese Entscheidung folgt auf die Aufhebung der Exekutivanordnung EO 14110, die Joe Biden 2023 erlassen hatte, und führt neue Regeln für die Entwicklung von KI in den USA ein. Dieser Schritt der Trump-Administration unterstreicht die Bedeutung der KI für die Aufrechterhaltung der globalen Dominanz der USA, die Förderung von Innovationen und die Gewährleistung der nationalen Sicherheit.

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Neue Prioritäten in der KI-Politik

In der Verfügung von Präsident Trump werden die wichtigsten Ziele der USA im Bereich der künstlichen Intelligenz dargelegt. In dem Dokument wird deutlich hervorgehoben, dass die KI-Entwicklung auf den Grundsätzen des freien Marktes beruhen und ideologische Vorurteile“ ausschließen soll. Ein Schlüsselelement der neuen Politik ist die Stärkung der globalen Position der USA im Bereich der KI, um die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit, die menschliche Entwicklung und die nationale Sicherheit zu fördern.

Im Gegensatz zum Ansatz der Biden-Regierung, der strengere Sicherheitstests und die Weitergabe der Ergebnisse an die Regierung vorsah, legt die neue Politik den Schwerpunkt auf mehr Freiheit für Technologieunternehmen. Trump hat frühere Vorschriften als zu restriktiv bezeichnet, die seiner Meinung nach die Entwicklung von KI in den USA behindert haben könnten.

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Die wichtigsten Elemente von Trumps Verordnung

  1. Aufhebung der Verordnung EO 14110
  2. Bidens Verordnung, die die sichere und vertrauenswürdige Entwicklung von KI gewährleisten sollte, wurde von der Trump-Administration als unangemessene Einschränkung der Innovationsfreiheit angesehen. Die neue Gesetzgebung ebnet den Weg für eine Überprüfung aller Vorschriften und Maßnahmen, die sich aus der aufgehobenen Verordnung ergeben.
  3. Stärkung der Position der USA als Weltmarktführer im Bereich KI
  4. In dem Dokument wird betont, dass die US-Politik darauf abzielt, die Vormachtstellung im Bereich der künstlichen Intelligenz zu erhalten und auszubauen. Dies dient der Förderung der technologischen Innovation, der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit und der nationalen Sicherheit.
  5. Entwicklung eines KI-Aktionsplans
  6. Innerhalb von 180 Tagen nach der Unterzeichnung der Exekutivanordnung sollen Sonderberater, darunter der Assistent des Präsidenten für Wissenschaft und Technologie und der Sonderberater für KI und Kryptowährungen, in Zusammenarbeit mit dem Assistenten des Präsidenten für Wirtschaftspolitik, dem Assistenten des Präsidenten für Innenpolitik, dem Direktor des Office of Management and Budget (OMB-Direktor) und den Leitern derjenigen Exekutivabteilungen und -behörden, die diese für relevant halten, einen Aktionsplan vorlegen, in dem die Umsetzung der neuen Prioritäten im Detail beschrieben wird.
  7. Aktualisierung der Aufsichtspolitiken
  8. Das Office of Management and Budget (OMB) wurde aufgefordert, bestehende Memoranden zur AI-Aufsicht zu aktualisieren, um sie mit der neuen Politik in Einklang zu bringen.

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Relevanz für die Vereinigten Staaten

1 Auswirkungen auf den Technologiesektor

Trumps neue Durchführungsverordnung hat das Potenzial, die Innovationsdynamik im KI-Sektor durch die Beseitigung regulatorischer Hindernisse zu erhöhen. Dies wird den Technologieunternehmen mehr Freiheit bei der Entwicklung neuer Systeme und Anwendungen geben, was die globale Position der USA in diesem Bereich stärken könnte. Gleichzeitig wirft das Fehlen einer strengen Regulierung Bedenken hinsichtlich der ethischen Nutzung der Technologie und der Gefahr des Missbrauchs auf.

2 Nationale Sicherheit und globaler Wettbewerb

Die Betonung der Rolle der KI im Kontext der nationalen Sicherheit verweist auf die wachsende Bedeutung der Technologie in den Bereichen Verteidigung und Aufklärung. Die USA als Innovationsführer stehen vor allem im Wettbewerb mit China, das ebenfalls stark in KI investiert. Die neue Politik soll den USA einen technologischen Vorsprung verschaffen.

3 Kritik und Kontroverse

Die Entscheidung, Bidens Verordnung aufzuheben, ist bei zahlreichen Experten auf Kritik gestoßen, die befürchten, dass die fehlenden Beschränkungen zur Entwicklung gefährlicher KI-Technologien führen könnten. Alondra Nelson vom Center for American Progress warnt, dass der amerikanischen Öffentlichkeit der Schutz vor den potenziellen Schäden der KI-Entwicklung vorenthalten werden könnte.

AI Act – eine bahnbrechende Regelung für KI in der EU

Die Europäische Union hingegen hat einen anderen Ansatz gewählt. Das KI-Gesetz ist eine Verordnung, die die Europäische Union an die Spitze der weltweiten Bemühungen um die Schaffung eines verantwortungsvollen und transparenten Rechtsrahmens für künstliche Intelligenz stellt. Die am 12. Juli 2024 im Amtsblatt der Europäischen Kommission veröffentlichte Verordnung ist der Schlüssel zur Gestaltung der Zukunft der KI-Technologie in Europa und gewährleistet gleichzeitig ein hohes Maß an Schutz für die Rechte der Bürger und Verbraucher.

In der Verordnung werden KI-Systeme anhand ihres Risikos definiert und in verschiedene Stufen eingeteilt (minimal, begrenzt, hoch und inakzeptabel). KI-Systeme mit hohem Risiko, wie z. B. solche, die im Gesundheitswesen, im Bildungswesen oder bei Einstellungsverfahren eingesetzt werden, müssen besonderen Anforderungen an Sicherheit, Transparenz und Zuverlässigkeit genügen. Darüber hinaus wurden Anwendungen der KI, die als inakzeptabel gelten, wie die massenhafte biometrische Überwachung im öffentlichen Raum oder die Manipulation des menschlichen Verhaltens, verboten.

Vergleich mit dem US-Ansatz

Im Gegensatz zur lockeren US-Politik legt die Europäische Union mehr Wert auf Prävention und den Schutz der Bürgerrechte. In der EU zielen die Vorschriften darauf ab, potenzielle KI-Bedrohungen wie algorithmische Diskriminierung, Überwachung oder Manipulation der öffentlichen Meinung zu verhindern.

Schlussfolgerungen und Ausblick

Präsident Trumps neue Durchführungsverordnung zeigt, dass die Regierung der Entwicklung von KI als Schlüsselelement der wirtschaftlichen und technologischen Strategie der USA Priorität einräumt. Die Politik des freien Marktes soll Investitionen anlocken und Innovationen fördern, aber ihre Nebenwirkungen können zu einem Mangel an angemessenen ethischen und rechtlichen Schutzmaßnahmen führen.

GPT-Chat funktioniert nicht. Tausende von Anfragen von Nutzern

Chat GPT

Illustration vom Konkurrenten #GoogleGemini.

Am Donnerstag, den 23. Januar, funktionierte der beliebte GPT-Chat nicht mehr. Der Ausfall wurde von tausenden besorgten Internetnutzern gemeldet.

Die Website, die den Online-Zugang zum beliebten GPT-Chat ermöglicht, funktionierte am Donnerstag, den 23. Januar, eine Zeit lang nicht. Der Ausfall ereignete sich gegen 13:00 Uhr polnischer Zeit, wie auf der Grafik von downdetector.co.uk gut zu sehen ist. Interessanterweise funktionierten die Webseiten von OpenAI, dem Unternehmen, das für Chat GPT verantwortlich ist, zur gleichen Zeit noch.

Probleme mit anderen OpenAI-Diensten wurden ebenfalls zur gleichen Zeit gemeldet. Die Modelle GPT-4o und GPT-4 funktionierten nicht, und einige Benutzer gaben an, dass ihre Websites chatgpt.com und chat.openai.com nicht geöffnet werden konnten. Andere bemerkten, dass Chat GPT nicht auf ihre Anfragen reagierte. Anwendungen, die zur Unterstützung dieses Modells entwickelt wurden, reagierten ebenfalls nicht.

Dies wäre nicht der erste Ausfall von Chat GPT. In den letzten Wochen gab es immer wieder kurze Ausfälle des Dienstes. Der größte war im Dezember, als es in den USA zu einem größeren Ausfall kam, der auch zu Fehlern bei den anderen OpenAI-Diensten führte.

Trump ändert Regulierung künstlicher Intelligenz – ein neuer Ansatz für KI in den USA

Donald Trump begann seine Amtszeit mit bedeutenden Änderungen seines Ansatzes zur Regulierung der künstlichen Intelligenz (KI). Einer der ersten Schritte war die Aufhebung der Executive Order 2023 von Joe Biden, die detaillierte Sicherheitsanforderungen für KI-Systeme vorsah. Die Entscheidung löste eine Kontroverse unter Experten aus, die darauf hinwiesen, dass das Fehlen einer angemessenen Regulierung sowohl Chancen als auch ernsthafte Gefahren für die Gesellschaft und die Position der USA als Technologieführer mit sich bringen könnte.

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Worum ging es bei Bidens Durchführungsverordnung zu KI?

Joe Bidens Durchführungsverordnung zielte darauf ab, die sichere und verantwortungsvolle Entwicklung der künstlichen Intelligenz zu gewährleisten. Sie konzentrierte sich auf mehrere Schlüsselbereiche:

  1. Sicherheitsstandards und Tests von KI-Systemen
  2. Unternehmen, die künstliche Intelligenz entwickeln, wurden verpflichtet, Sicherheitstests für ihre Systeme durchzuführen und die Ergebnisse der US-Regierung mitzuteilen. Auf diese Weise sollten potenzielle Risiken erkannt werden, wie z. B. algorithmische Verzerrungen oder das Risiko, dass KI für Aktivitäten eingesetzt wird, die die nationale Sicherheit gefährden.
  3. Schutz vor KI-generierter Desinformation
  4. Das Handelsministerium sollte Richtlinien für Wasserzeichen und Systeme zur Authentifizierung von Inhalten entwickeln, die eine einfache Identifizierung von KI-generiertem Material ermöglichen. Damit sollen die Auswirkungen von Desinformation und Fake News auf die Öffentlichkeit verringert werden.
  5. Privatsphäre und Datenschutz
  6. In der Verordnung wird der Schutz der Daten der Bürger vor illegaler Nutzung zum Training von KI-Modellen betont. Obwohl Präsident Biden den Kongress aufforderte, entsprechende Gesetze zu verabschieden, fehlte es zu diesem Zeitpunkt an spezifischen Rechtsvorschriften zu diesem Thema.
  7. Verhinderung von Diskriminierung durch Algorithmen
  8. Einer der wichtigsten Punkte der Regulierung betraf die Verhinderung der Erstellung von KI-Algorithmen auf der Grundlage nicht repräsentativer Daten, die zu Diskriminierung führen könnten, z. B. in Einstellungssystemen, im Justizwesen oder im Gesundheitswesen.
  9. Sicherheit im Gesundheitswesen und in den Biowissenschaften
  10. Die Regierung Biden hat Mechanismen eingeführt, um die Verwendung von KI zur Herstellung gefährlicher biologischer Materialien zu verhindern. Das Gesundheitsministerium sollte Sicherheitsprogramme im Zusammenhang mit KI in der Medizin entwickeln, die sich auf die Verbesserung der Gesundheitsversorgung und die Entwicklung innovativer Therapien konzentrieren. Diese sollten als Bedingung für den Erhalt von Bundesmitteln für Biowissenschaftsprojekte erfüllt werden.
  11. Der Arbeitsmarkt und die Auswirkungen der KI
  12. Die Verordnungen setzten die Entwicklung von Regeln zum Schutz von Arbeitnehmern vor dem unlauteren Einsatz von KI in Leistungsbeurteilungs- oder Einstellungssystemen voraus.

Mehr über Systeme der künstlichen Intelligenz in den Staaten können Sie hier lesen:

Es ist erwähnenswert, dass die aufgehobene Version der Verordnung nicht einmal mehr auf der Website des Weißen Hauses zu finden ist. Die Verordnung wurde also nicht nur aufgehoben, sondern auch zusammen mit den archivierten Versionen aus der offiziellen Quelle entfernt. Zurzeit ist sie nur noch hier zu finden.

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Warum hat Trump die Verordnung außer Kraft gesetzt?

Donald Trump argumentierte, die von Joe Biden eingeführten Vorschriften seien zu streng und könnten die Entwicklung innovativer Technologien behindern. Aus Sicht der Republikaner könnten Vorschriften wie die obligatorische Meldung von Sicherheitstests und die Weitergabe von Informationen an die Regierung Technologieunternehmen behindern und ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Weltmarkt untergraben.

Trump betonte, dass der Ansatz der USA in Bezug auf KI weniger bürokratisch und mehr auf die Förderung von Innovationen ausgerichtet sein sollte. Die Entscheidung, die Verordnung aufzuheben, steht im Einklang mit seiner Philosophie der Deregulierung und der Reduzierung staatlicher Eingriffe in den Privatsektor.

Darüber hinaus zielte Bidens Verordnung darauf ab, die KI-Entwicklung durch die Einführung von Transparenzstandards sicherer zu machen, das Risiko von Fehlinformationen zu verringern und der algorithmischen Diskriminierung entgegenzuwirken. Technologieunternehmen mussten auch Informationen über potenzielle Fehler in ihren Modellen, einschließlich KI-Voreingenommenheit, weitergeben, was insbesondere von Trump nahestehenden Kreisen als Bedrohung ihrer Wettbewerbsfähigkeit kritisiert wurde.

Trumps Entscheidung – Liberalisierung oder Risiko?

Die Entscheidung, die Verordnung aufzuheben, löste gemischte Reaktionen aus. Experten wie Alondra Nelson vom Center for American Progress warnen, dass das Fehlen von Sicherheitsstandards den Schutz der Verbraucher vor KI-Risiken schwächen wird. Alexander Nowrasteh vom Cato Institute hingegen merkte an, dass die Streichung einiger von Bidens Bestimmungen, wie die erleichterte Einwanderung von KI-Fachkräften, negative Folgen für den Sektor haben könnte.

Trumps Befürworter hingegen argumentieren, dass seine Entscheidung eine Chance sei, die technologische Entwicklung zu beschleunigen. Sie betonen, dass zu starre Vorschriften, wie sie in Europa eingeführt wurden, die Innovation bremsen könnten.

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Grafikquelle: Website des Weißen Hauses

Folgen von Trumps Entscheidung

Experten warnen, dass das Fehlen klar definierter Regeln für die Entwicklung von KI zu einer Reihe von Risiken führen könnte:

  • Desinformation und Fake News: Das Fehlen von Richtlinien zur Authentifizierung von KI-generierten Inhalten könnte die Verbreitung von Falschinformationen erleichtern.
  • Bedrohung der nationalen Sicherheit: Ohne ordnungsgemäße Sicherheitsprüfung können KI-Systeme für den Einsatz in der Cyberkriminalität oder der Kriegsführung anfällig sein.
  • Ethik und Vertrauen: Eine fehlende Regulierung erhöht das Risiko algorithmischer Diskriminierung und der Verletzung der Privatsphäre, was das öffentliche Vertrauen in die KI-Technologie untergraben kann.

Auf der anderen Seite betonen die Befürworter von Trumps Entscheidung, dass die Liberalisierung der Vorschriften eine schnellere Entwicklung der Technologie ermöglichen und Investitionen in den KI-Sektor anziehen wird.

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Werden die USA weiterhin führend im Bereich der KI sein?

Trumps Entscheidung, Bidens Durchführungsverordnung aufzuheben, eröffnet ein neues Kapitel im amerikanischen Ansatz zur Regulierung von KI. Während sich Europa auf den Schutz der Bürgerrechte konzentriert, könnten die USA einen liberaleren Kurs einschlagen, der die Innovationsfreiheit in den Vordergrund stellt, aber selbst grundlegende Menschenrechte in Frage stellt.

Das Fehlen eines klar definierten Regulierungsrahmens könnte jedoch langfristig die Position der USA als Vorreiter im Bereich der KI schwächen, insbesondere im Kontext der internationalen Zusammenarbeit und der Schaffung globaler Standards. Es wird entscheidend sein, ein Gleichgewicht zwischen der Förderung der Entwicklung und der Minimierung der von dieser revolutionären Technologie ausgehenden Risiken zu finden.

Künstliche Intelligenz (KI) ist nach wie vor eine der wichtigsten Technologien des 21. Jahrhunderts, und die Entscheidungen, die die führenden Politiker der Welt in dieser Woche in den USA treffen, werden ihre Entwicklung auf Jahrzehnte hinaus beeinflussen.

Wie kann künstliche Intelligenz die Analyse der Finanzdaten der GOCC verbessern und die Transparenz der Wohltätigkeitsorganisation erhöhen?

Die Situation, in der sich Jerzy Owsiak befand und die in den letzten Tagen in den Medien diskutiert und kommentiert wurde, gibt Anlass zu zahlreichen Diskussionen und Fragen zu den rechtlichen Handlungsmöglichkeiten in solchen Fällen. Im Folgenden werden die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen über strafbare Drohungen, öffentliche Aufstachelung zum Hass oder Verletzung der Persönlichkeitsrechte aufgezeigt, die Anwendung finden könnten. Diese Vorfälle machen deutlich, wie wichtig der Rechtsschutz in Situationen ist, in denen Worte und Handlungen so weit eskalieren können, dass sie die Form von Straftaten annehmen.

Im zweiten Teil des Artikels gehen wir darauf ein, wie KI die Analyse von Finanzdaten revolutioniert und die Transparenz und Effizienz von Wohltätigkeitsorganisationen erhöht.

Der letzte Teil des Artikels basiert auf einer gründlichen Analyse der Finanzberichte der GOCC, die auf der offiziellen Website der Organisation verfügbar sind, und zeigt die praktische Anwendung von Technologie im gemeinnützigen Sektor.

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Grafiken: Materialien der WOŚP-Stiftung

Strafrechtliche Drohungen und Aufstachelung zum Hass – rechtliche Aspekte am Beispiel des berühmten Falles von Jerzy Owsiak

Jerzy Owsiak, Vorsitzender der Stiftung Großes Orchester der Weihnachtshilfe (WOŚP), hat in der vergangenen Woche bei den Strafverfolgungsbehörden Strafandrohungen und öffentliche Aufstachelung zum Hass gegen ihn und die Stiftung angezeigt. Drohungen per Telefon und E-Mail, darunter auch Gewaltaufrufe, veranlassten den Vorsitzenden der WOŚP-Stiftung zu der begründeten Befürchtung, dass sie in Erfüllung gehen könnten. Owsiak wies auch auf Medienaktivitäten hin, die er als manipulativ und als Eskalation negativer Emotionen gegen ihn und die WOŚP betrachtet. Infolgedessen hat die Stiftung bestimmten Redaktionen und Fernsehsendern den Zutritt zum Sitz der Stiftung untersagt.

WOŚP Marcin Michon

Materialien der GOCC-Stiftung – Fotograf Marcin Michon

Strafrechtliche Drohungen – wann sind sie eine Straftat?

Art. 190 CC [Strafbare Drohung].

  1. Wer eine andere Person mit der Begehung einer Straftat zu ihrem Schaden oder zum Schaden einer ihr nahestehenden Person bedroht, wenn die Drohung bei der Person, an die sie gerichtet ist oder die sie betrifft, die begründete Befürchtung auslöst, dass sie ausgeführt wird, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft.
  2. Die Strafverfolgung findet auf Antrag des Opfers statt.

Nach Artikel 190 des Strafgesetzbuchs besteht eine strafbare Drohung darin, einer anderen Person mit der Begehung einer Straftat zu ihrem Schaden oder zum Schaden einer ihr nahestehenden Person zu drohen, wenn sie bei ihr die begründete Befürchtung hervorruft, dass sie erfüllt wird. Die wichtigsten Erwägungen dabei sind:

  1. Objektive Erwägungen – ob eine Durchschnittsperson unter ähnlichen Umständen die Bedrohung als real ansehen würde.
  2. Subjektive Gefühle des Opfers – wie wirkt sich die Drohung auf eine bestimmte Person aus.

Im Fall von Jerzy Owsiak und den Mitarbeitern von WOŚP wurden die Drohungen sowohl per Telefon als auch per E-Mail ausgesprochen. Obwohl die Aufzeichnungen der Gespräche nicht aufbewahrt wurden, stellen die E-Mails ein wichtiges Beweismittel in diesem Fall dar, das im Verfahren verwendet werden kann.

Aufstachelung zum Hass – rechtliche Konsequenzen

Art. 255 CC [Öffentliche Aufforderung zur Begehung einer Ordnungswidrigkeit oder eines Steuerdelikts].

  1. Wer öffentlich zur Begehung einer Ordnungswidrigkeit oder einer Steuerstraftat auffordert, wird mit Geldstrafe, Freiheitsstrafe oder Freiheitsentzug bis zu zwei Jahren bestraft.
  2. Wer öffentlich zur Begehung eines Verbrechens aufruft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren bestraft.
  3. Wer öffentlich zur Begehung einer Straftat aufstachelt, wird mit einer Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen, mit Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft.

Handlungen, die eine öffentliche Aufstachelung zum Hass gemäß Artikel 255 des Strafgesetzbuchs beinhalten, können strafrechtlich verfolgt werden. Im Fall der GOCC verwies der Präsident der Stiftung auf die Medienaktivitäten bestimmter Fernsehsender und Redaktionen. Seiner Ansicht nach können sie die Merkmale der Manipulation und der Eskalation negativer Emotionen gegenüber der Stiftung und ihren Aktivitäten tragen, die infolge starker gesellschaftlicher Emotionen, die zusätzlich geschürt und angeheizt werden, sehr ernsthaft enden können (hier ist insbesondere der Fall des Präsidenten von Gdańsk, Herrn Paweł Adamowicz, zu nennen).

WOŚP Paweł Krup

Materialien der GOCC-Stiftung – Fotograf Paweł Krup

Verleumdung und Beleidigung – Schutz des Bildes und der Würde

Darüber hinaus können Medienaktivitäten, die das Image und den guten Namen der Stiftung verletzen, auch eine Form der Diffamierung (Artikel 212 CC) oder Beleidigung (Artikel 216 CC) darstellen.

Verleumdung liegt vor, wenn eine Person oder eine Institution durch Handlungen verleumdet wird, die sie in der öffentlichen Meinung in Verruf bringen können.

Artikel 212 CC [Verleumdung].

  1. Wer eine andere Person, eine Personengruppe, eine Institution, eine juristische Person oder eine organisatorische Einheit ohne Rechtspersönlichkeit wegen Handlungen oder Eigenschaften verleumdet, die geeignet sind, sie in der öffentlichen Meinung zu demütigen oder dem für eine bestimmte Stellung, einen bestimmten Beruf oder eine bestimmte Art von Tätigkeit erforderlichen Vertrauensverlust auszusetzen, wird mit einer Geldstrafe oder einer freiheitsentziehenden Maßnahme bestraft.
  2. Begeht der Täter die in § 1 genannte Tat mittels Massenkommunikationsmitteln, so ist er mit einer Geldstrafe, einer Freiheitsstrafe oder einer Freiheitsentziehung bis zu einem Jahr zu bestrafen.
  3. Im Falle einer Verurteilung wegen der in § 1 oder 2 genannten Straftat kann das Gericht eine Geldstrafe zugunsten des Geschädigten, des Polnischen Roten Kreuzes oder eines anderen vom Geschädigten angegebenen sozialen Zwecks festsetzen.
  4. Die Verfolgung der in § 1 oder 2 genannten Straftat erfolgt auf dem Wege der Privatklage.

AlsBeleidigung gelten Äußerungen oder Gesten, die die Würde einer Person, auch in Gegenwart anderer, verletzen.

Artikel 216 CC [Beleidigung].

  1. Wer eine andere Person in ihrer Gegenwart oder auch in ihrer Abwesenheit, jedoch öffentlich oder in der Absicht, dass die Beleidigung diese Person erreicht, beleidigt, wird mit Geldstrafe oder Freiheitsentzug bestraft.
  2. Wer eine andere Person mittels Massenkommunikationsmitteln beleidigt, wird mit Geldstrafe, Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsentzug bis zu einem Jahr bestraft.
  3. Wurde die Beleidigung durch ein trotziges Verhalten des Opfers provoziert oder hat das Opfer mit einer Verletzung der körperlichen Unversehrtheit oder mit gegenseitigen Beleidigungen reagiert, kann das Gericht von einer Bestrafung absehen.
  4. Im Falle einer Verurteilung wegen der in § 2 genannten Straftat kann das Gericht einen Strafzuschlag zugunsten des Geschädigten, des Polnischen Roten Kreuzes oder eines anderen vom Geschädigten angegebenen sozialen Zwecks anordnen.
  5. Die Strafverfolgung erfolgt im Wege der Privatklage.

Beide Straftaten werden auf dem Wege der Privatklage verfolgt, was bedeutet, dass das Opfer eine Anklage erheben muss. Der Beistand eines Anwalts oder Notars ist in solchen Fällen von unschätzbarem Wert.

Verletzung der Persönlichkeitsrechte – Zivilklage

In derartigen Situationen kann das Opfer auch zivilrechtlichen Schutz auf der Grundlage der Bestimmungen über den Schutz der Persönlichkeitsrechte in Anspruch nehmen. Dazu gehört die Möglichkeit, Ansprüche geltend zu machen:

  • eine finanzielle Entschädigung.
  • Eine öffentliche Entschuldigung.
  • die Einstellung der persönlichkeitsrechtsverletzenden Handlung und die Beseitigung ihrer Folgen.

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Was ist bei Drohungen oder Verleumdungen zu tun?

  1. Melden Sie die mutmaßliche Straftat bei den zuständigen Stellen – melden Sie Drohungen oder Äußerungen, die beleidigend oder verleumderisch sein könnten, der Polizei oder der Staatsanwaltschaft. Im Falle einer strafrechtlichen Bedrohung muss auch ein Antrag auf Strafverfolgung gestellt werden. Der Antrag kann sowohl mündlich zu Protokoll als auch schriftlich gestellt werden.
  2. Sichern Sie Beweise – E-Mails, Gesprächsaufzeichnungen oder andere Formen der Dokumentation sind wichtig, um die Anschuldigungen zu untermauern (aus Angst, dass die Beweise gelöscht werden, empfiehlt es sich, Screenshots anzufertigen oder Daten auf einer Website oder in sozialen Medien mit einem notariellen Protokoll zu sichern).
  3. Lassen Sie sich rechtlich beraten – ein Rechtsanwalt oder Barrister hilft Ihnen bei der Abfassung der Anzeige und unterstützt Sie auch bei Straf- oder Zivilverfahren. Es sei daran erinnert, dass Anwälte oder Rechtsberater in diesen Fällen auch kostenlos (von Amts wegen) Unterstützung leisten.

WOŚP Łukasz Widziszowski

Materialien der GOCC-Stiftung – Fotograf Łukasz Widziszowski

WOŚP – soziale Aktivitäten im Schatten der Bedrohung

Die WOŚP-Stiftung unterstützt das polnische Gesundheitswesen seit 1993 und hat bisher fast 2,3 Milliarden PLN für ihre Zwecke gesammelt. Trotz ihres unschätzbaren Beitrags zum Gesundheitssystem sind ihre Aktivitäten manchmal das Ziel von Angriffen, was zeigt, wie wichtig es ist, über wirksame Rechtsschutzmechanismen zu verfügen, aber auch – sich auf zuverlässige Informationen zu konzentrieren.

In diesem Zusammenhang lohnt es sich immer, ein besonderes Augenmerk auf so genannte „Fake News“ in den Medien oder im Fernsehen zu richten, die oft schon auf den ersten Blick von anderen Informationen zu unterscheiden sind (sie sind aggressiv, beziehen sich auf nicht existierende Personen oder Ereignisse). Fake News gibt es viele: auffällige Schlagzeilen, parteiische Manipulationen, die in den Aussagen verschiedener Personen vorkommen, oder manipulierte Bilder oder Videos. Zu diesem Zweck (vor allem, wenn die Fake News NGOs/Nichtregierungsorganisationen betreffen) lohnt es sich, die Demagog-Website zu nutzen.

Die Demagog Association ist die erste polnische Factchecking-Organisation. Seit 2014 prüft sie die Aussagen von Politikern und kämpft gegen Fake News und Desinformation. Darüber hinaus ist sie ein Team von Analysten und Pädagogen, für die Fakten wichtig sind. Die Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, Fake News und Desinformationen zu bekämpfen und die Bürger mit zuverlässigen, unvoreingenommenen und überprüften Informationen zu versorgen.

Künstliche Intelligenz kann auch zur Analyse von Fake News eingesetzt werden.

sztuczna inteligencja WOŚP

Wie künstliche Intelligenz die Analyse der Finanzdaten der GOCC verbessert und die Transparenz der Aktivitäten der Wohltätigkeitsorganisation erhöht

1. Automatisierung der Datenerfassung: OCR als Schlüsselwerkzeug bei der Analyse der GOCC-Finanzberichte

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  • Präzise Datenextraktion aus offiziellen Quellen: Der erste Schritt im Analyseprozess ist die Datenerfassung. Im Fall von WOŚP sind die Hauptinformationsquelle die detaillierten Finanzberichte, die jährlich in Form von Bildern auf der offiziellen Website der Stiftung veröffentlicht werden. Die KI-Module, die für die Datenabfrage zuständig sind, erfassen diese Bilder automatisch, so dass eine manuelle Dateneingabe nicht mehr erforderlich ist. Die Bilder, die auch die Konten enthalten, sind hier verfügbar: https://www.wosp.org.pl/fundacja/wazne/rozliczenia
  • Optische Zeichenerkennung (OCR) im Dienste des Guten: Die OCR-Technologie (Optical Character Recognition) spielt eine Schlüsselrolle. OCR-Algorithmen analysieren die Bilder von Berichten genau und wandeln die darin enthaltenen textlichen und numerischen Informationen (Daten, Beträge, Beschreibungen) in ein digitales Format für die weitere Verarbeitung und Analyse um. Dies ist ein Schlüsselelement für die Automatisierung der Analyse von Finanzberichten.
  • Intelligente Strukturierung von Finanzdaten: Die extrahierten Daten werden dann organisiert und kategorisiert. KI-Algorithmen klassifizieren die Informationen automatisch und unterteilen sie in lesbare Abschnitte, wie z. B.: Ausgaben für medizinische Ausrüstung, Kosten für die Durchführung medizinischer Programme, Verwaltungskosten, Sachspenden und andere. Dadurch werden die Finanzberichte der GOCC lesbarer und verständlicher, ohne dass Expertenwissen für ihre Analyse erforderlich ist.

2. Objektive Analyse der GOCC-Finanzdaten: Erfahrungen mit AI und ihre Bedeutung für Geberanaliza ai wośp

  • Visualisierung von Daten zum besseren Verständnis: Auf der Grundlage der verarbeiteten Daten erstellt die KI übersichtliche Visualisierungen, darunter Diagramme und Tabellen. Diese ermöglichen einen schnellen Überblick über Schlüsselinformationen, Trends in den GOCC-Finanzen und die Ausgabenstruktur für Spender und alle Beteiligten.
  • Detaillierte Analyse der Ausgabenstruktur: Eine eingehende Analyse der Daten, die durch KI-Algorithmen unterstützt wird, ermöglicht es Ihnen, genau zu bestimmen, wofür die GOCC die gesammelten Mittel ausgibt. Aus der Analyse geht beispielsweise hervor, dass ein erheblicher Teil des Budgets konsequent in den Kauf von medizinischer Spezialausrüstung für Krankenhäuser in ganz Polen investiert wird, was die Qualität der Gesundheitsversorgung unmittelbar verbessert.
  • Identifizierung von Veränderungen und Trends im Laufe der Jahre: Mithilfe von KI-Algorithmen lassen sich Veränderungen in der Struktur der Ausgaben des öffentlichen Gesundheitswesens in aufeinanderfolgenden Abschlüssen verfolgen. So kann die Analyse beispielsweise einen Anstieg der Ausgaben in bestimmten Bereichen aufzeigen, wie die Unterstützung spezifischer medizinischer Programme, oder eine flexible Reaktion auf aktuelle Bedürfnisse, wie im Fall der Erhöhung der Ausgaben zur Bekämpfung von COVID-19 im 27.
  • Bewertung der Kosteneffizienz und Optimierung der Aktivitäten: KI kann auch die Analyse der Verwaltungs- und Betriebskosten des GOCC unterstützen, indem sie potenzielle Optimierungsbereiche identifiziert und die Effizienz der Verwendung jedes von den Spendern gespendeten Cents erhöht.
  • In den Daten verborgene Geschichten: Echte Auswirkungen auf das Leben der Menschen: Es ist wichtig zu betonen, dass hinter jeder Zeile in der Tabelle und jedem Balken im Diagramm echte menschliche Geschichten stehen. Die von der GOCC gekaufte medizinische Ausrüstung rettet das Leben und die Gesundheit von Patienten in ganz Polen, und die Unterstützung von medizinischen Programmen führt zu einer Verbesserung der Lebensqualität vieler Menschen. Jede Zahl im WOŚP-Finanzbericht ist nicht nur eine trockene Tatsache, sondern in erster Linie ein Zeugnis echter Hilfe und Güte für Menschen in Not. Das sind Hunderttausende von geretteten Leben und ein Lächeln auf den Gesichtern von Kindern und ihren Eltern. Daten gewinnen einen echten Wert, wenn wir erkennen, dass sie eine echte Auswirkung auf das Leben der Menschen haben, denen durch WOŚP geholfen wurde.

Warum ist künstliche Intelligenz ein so effektives Werkzeug für die Analyse der Daten von Wohltätigkeitsorganisationen? Vorteile für GOCC und Spender

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  • Effizienz und Automatisierung: Die Automatisierung der Datenerfassung und -verarbeitung dank KI und OCR reduziert den Zeit- und Arbeitsaufwand für die Erstellung umfassender Finanzberichte erheblich. Dadurch können sich die Mitarbeiter und Freiwilligen des GOCC auf die Erreichung ihrer satzungsgemäßen Ziele konzentrieren.
  • Transparenz und Glaubwürdigkeit: Der Einsatz objektiver und präziser KI-Algorithmen zur Analyse der GOCC-Daten erhöht die Transparenz und Glaubwürdigkeit der dargestellten Informationen. Die Spender können sicher sein, dass die Daten fair und unparteiisch analysiert werden, was das Vertrauen in die Organisation stärkt.
  • Skalierbarkeit: KI-basierte Systeme können riesige Datenmengen verarbeiten, unabhängig von der Größe der Organisation und der Anzahl der Finanzberichte. Dies ist für schnell wachsende Organisationen wie die GOCC von entscheidender Bedeutung.
  • Erkennen von Trends und Mustern für eine bessere Planung: Fortschrittliche Algorithmen des maschinellen Lernens sind in der Lage, versteckte Muster und Trends in den Finanzdaten der GOCC zu erkennen. Diese liefern wertvolle Informationen, die die strategische Planung und Entscheidungsfindung unterstützen und es uns ermöglichen, noch effektiver zu helfen.

3. Entwicklungsperspektiven und Schlussfolgerungen: Die GOCC als Vorbild

WOŚP AI

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz bei der Analyse der Finanzdaten der Great Orchestra of Christmas Charity ist ein hervorragendes Beispiel für die effektive Anwendung moderner Technologie im Wohltätigkeitssektor. Automatisierung, objektive Analyse und die Möglichkeit, detaillierte Berichte zu erstellen, tragen zur Transparenz, Effizienz und Glaubwürdigkeit der Arbeit der Organisation bei.

Das Beispiel der Great Orchestra of Christmas Charity kann als Inspiration für andere Einrichtungen dienen, die im Bereich der Wohltätigkeit tätig sind, und zeigt die Vorteile der Anpassung innovativer technologischer Lösungen auf. Die weitere Entwicklung und Implementierung von KI in diesem Sektor kann noch größere Verbesserungen in der Finanzverwaltung und bei der Umsetzung der satzungsgemäßen Ziele von Wohltätigkeitsorganisationen bringen. Es lohnt sich jedoch, daran zu denken, dass Technologie nur ein Werkzeug ist und der wahre Wert aus dem menschlichen Herzen und dem Wunsch zu helfen kommt. Es sind Einfühlungsvermögen und Engagement, die in Verbindung mit den analytischen Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz die Möglichkeit bieten, die Welt wirklich zum Besseren zu verändern.

Quellen:

Zusammenfassung

Der Schutz vor Drohungen, Verleumdungen und Hassreden erfordert den bewussten Einsatz der verfügbaren rechtlichen, aber auch technologischen Instrumente. Bei Vorfällen wie denen, über die Jerzy Owsiak berichtet hat, sind sowohl strafrechtliche Maßnahmen als auch der Schutz der Persönlichkeitsrechte durch zivilrechtliche Mittel möglich. Eine wirksame Reaktion ermöglicht nicht nur die Abwehr weiterer Angriffe, sondern auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Folgen solcher Handlungen.

Denken wir daran: Wenn eine Information unsere Zweifel weckt, lohnt es sich, sie zu überprüfen und nach der Quelle zu suchen. Die Technologie kann uns in dem oben genannten Umfang nicht nur dabei helfen, die Richtigkeit von Daten oder Informationen zu überprüfen, sondern auch bei ihrer richtigen Interpretation.

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